Zöliakie ist eine chronische Erkrankung des Darms, die auf der Unverträglichkeit von Gluten, einem Getreideeiweiß, beruht. Dieses sogenannte „Klebereiweiß“, kommt vor allem in Weizen, Roggen, Dinkel, Hafer und Gerste vor. Zöliakie kann nur durch eine streng glutenfreie Ernährung behandelt werden.
Bildrechte: teracreonte - Fotolia.comEine ausgewogene Ernährung dient auch der Vorbeugung von Erkrankungen. Die angepasste Energiezufuhr hilft Fettleibigkeit zu verhindern, die reichhaltige Zufuhr an Ballaststoffen fördert die Verdauung und die ausreichende Aufnahme von sekundären Pflanzenstoffen kann Krebserkrankungen vorbeugen.
Bildrechte: contrastwerkstatt - Fotolia.comLebensmittelallergien kommen zwar nicht so häufig vor wie Heuschnupfen, sind aber unter Umständen für die Betroffenen mit erheblichen Einschränkungen verbunden. Deutlich häufiger und oft mit den „echten“ Allergien verwechselt, treten sog. Pseudoallergien und Lebensmittelunverträglichkeiten auf.
Bildrechte: drubig-photo - Fotolia.comUnspezifische Beschwerden, wie Völlegefühl, Blähungen, Durchfall und Übelkeit können durch den Verzehr von Milchprodukten ausgelöst werden. Rund 15 % der deutschen Bevölkerung leiden unter einer solchen Laktose-Intoleranz.
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